Studentische Hilfskraft gesucht

Gepostet am Montag, den 12. Dezember 2011 um 16:19 in Verschiedenes

Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn ist Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, dem Petitionsausschuss und Sprecher für Rentenpolitik.

Wir suchen für unser Berliner Büro ab dem 01. Februar 2012 einen politikinteressierten Menschen, der über Kenntnisse in der Rentenpolitik verfügt, selbstständig, flexibel und gerne im Team arbeitet, bereits Erfahrung en in Büroorganisation sammeln konnte und darüber hinaus über sehr gute EDV – Kenntnisse verfügt.

Wir bieten eine offene Büroatmosphäre auf Augenhöhe und die Möglichkeit, über die Arbeit einer SHK hinaus wichtige Einblicke in die Arbeitsweise des Bundestages zu gewinnen und Erfahrungen in Büroorganisation und -kommunikation und in der Rentenpolitik zu sammeln.

Eine Bezahlung von 400 € in Anlehnung an den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud II).

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis 13 .0 1 .2012 , gerne per Mail, an nebenstehende Adresse in Berlin:

Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Auschreibung studentische Hilfskraft Strengmann-Kuhn PDF

FNP: „Wir sitzen in einem Boot“ – Grüner Bundestagsabgeordneter wirbt für die Euro-Rettung

Gepostet am Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 14:08 in Finanzkrise,Wirtschafts- und Finanzpolitik

Der Euro muss gerettet werden – davon überzeugte am Donnerstagabend Parteikollege Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB, die Steinbacher Grünen. Denn auch innerhalb der Partei gehen die Meinungen, was jetzt zu tun sei, weit auseinander.

Von Manuela Reimer

Steinbach. „Wir wären heute nicht in dieser Krise, wenn Deutschland in den letzten Jahren auf europäischer Ebene Maßnahmen nicht so stark gebremst hätte“, ist sich Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (Grüne) sicher. Doch Rüffel in Richtung Kanzlerin und Schwarz-Gelb hin oder her, jetzt ist das Kind mit Namen Euro in den Brunnen gefallen und muss wieder raus, meint auch seine Fraktion im Bundestag und hat so bislang allen Notfall-Rettungsmaßnahmen zugestimmt – „nach intensiver Diskussion, besonders beim Hebel für den Rettungsschirm EFSF“, räumt der habilitierte Volkswirt gleichwohl ein.

weiter auf fnp.de:
http://www.fnp.de/tz/region/lokales/vordertaunus/wir-sitzen-in-einem-boot_rmn01.c.9432598.de.html

Antrag: Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Führungspositionen umsetzen

Gepostet am Donnerstag, den 8. Dezember 2011 um 16:19 in Gender,Parlamentarische Initiativen

Drucksache 17/7953

Trotz der breiten öffentlichen Diskussion in den letzten Jahren, trotz demographischen Wandels und trotz vielfältiger Versprechungen seitens der Unternehmen hat sich der Frauenanteil in den Führungspositionen der deutschen Wirtschaft kaum erhöht. Die „Freiwillige Vereinbarung“ zwischen Bundesregierung und Arbeitgeberverbänden aus dem Jahre 2001 zur Gleichstellung hat kaum Ergebnisse gebracht und muss als gescheitert bezeichnet werden.

Die mageren Ergebnisse des zweiten Treffens der Bundesministerinnen für Frauen, Arbeit, Justiz mit den DAX30-Konzernen vom 17. Oktober dieses Jahres zeigen, dass es in der Wirtschaft kaum ein Bewusstsein für das Problem gibt. Nicht mehr als eine weitere butterweiche Selbstverpflichtung wurde präsentiert. Die DAX30-Unternehmen konnten sich nicht einmal auf eine einheitliche Definition einer Führungsposition einigen. Auch die Zielzahlen sind völlig unterschiedlich und wenig ambitioniert: Aufsichtsräte und Vorstände sind von der neuen Selbstverpflichtung ausdrücklich ausgenommen. Ein ernstzunehmendes Bekenntnis mit konkreten Zielen und Fristen fehlt.

Artikel zur Veranstaltung zum Euro in Idstein

Gepostet am Donnerstag, den 17. November 2011 um 23:46 in Finanzkrise,Wirtschafts- und Finanzpolitik

http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/untertaunus/idstein/11365943.htm

„Ist Euroland wirklich in der Krise?“ – Die Grünen im Idsteiner Land wollten der vielbeschworenen und vieldiskutierten, der derzeit omnipräsenten Krise einmal auf den Grund gehen und luden den Frankfurter Bundestagsabgeordneten der Grünen Wolfgang Strengmann-Kuhn ein, der als habilitierter Volkswirt ökonomische Theorie und politische Praxis seit seinem Einzug in den Bundestag 2008 miteinander verbindet.

PM: Bundestagsabgeordneter Strengmann-Kuhn macht mit beim bundesweiten Vorlesetag am 18. November

Gepostet am Dienstag, den 15. November 2011 um 10:34 in Pressemitteilung,Verschiedenes

Am Bundesweiten Vorlesetag, dem 18. November 2011, lesen wieder zahlreiche Bücherfreunde und Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vor. Mit dabei ist auch der Abgeordnete Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn. Er liest in der Goetheschule Offenbach.

Am 18.11.2010 von 10:30 – 11:30 Uhr
In der Goetheschule, Bernardstraße 68-72, 63067 Offenbach am Main
liest Wolfgang Strengmann-Kuhn aus dem Buch Kleiner Werwolf von Cornelia Funke

Die Veranstaltung ist nichtöffentlich. Die Presse darf nach Rücksprache mit den Veranstaltern teilnehmen.

Er gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und laden zum Bundesweiten Vorlesetag 2011 am 18. November ein.

Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich über 9.000 Vorleserinnen und Vorleser am Bundesweiten Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.

Newsletter November 2011

Bestellen/abbestellen: http://archiv.strengmann-kuhn.de/?page_id=14

Der Newsletter als .pdf

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

die Schuldenkrise ist endlich beendet, der Euro gerettet! Alles gut? Leider nicht. Wir haben als Grüne Bundestagsfraktion zwar den Notmaßnahmen zugestimmt, aber es sind erstens leider nur Notmaßnahmen, die dahinter liegenden Ursachen werden nicht annähernd in ausreichendem Maße angegangen. Zweitens ist noch unklar, ob die Notmaßnahmen tatsächlich so funktionieren wie beschlossen. Es ist absehbar, wann der nächste Gipfel kommt. Warum wir trotzdem zugestimmt haben, könnt Ihr der persönlichen Erklärung zur Abstimmung  zur EFSF von Gerhard Schick, mir und vielen anderen in der Fraktion entnehmen. Ein Grund ist, dass die Bundesregierung, wenn auch zum Teil mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung, Vorschläge von uns übernimmt, die sie vorher vehement abgelehnt hat. Die Verzögerungen kommen uns allerdings teuer zu stehen und erhöhen das Risiko, dass die anvisierten Maßnahmen nicht ausreichen.

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