Veranstaltung zu Kinderarmut in Eschwege
Wie arm sind unsere Kinder?
Diskussion mit Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Ilona Friedrich und Regina Fricke.
Am 28.8.2008 ab 18 Uhr im Jugendzentrum Schlossmühle in Eschwege

Einladungsplakat Kinderarmut
Diskussion mit Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Ilona Friedrich und Regina Fricke.
Am 28.8.2008 ab 18 Uhr im Jugendzentrum Schlossmühle in Eschwege

Einladungsplakat Kinderarmut
Zum Kabinettsbeschluss zur Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes erklären Kerstin Andreae, wirtschaftspolitische Sprecherin, und Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, außenwirtschaftspolitischer Sprecher:
Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes schadet viel und nutzt wenig. Der populistische Generalverdacht gegen ausländische Anleger gefährdet notwendige Investitionen in Deutschland. Wir treten für multilaterale Vereinbarungen ein, um die Investitionsbedingungen von institutionellen Investoren und Staatsfonds zu regulieren. Die Bundesregierung ist aufgefordert, aktiv am EU- und OECD-Prozess zur Regulierung von Staatsfonds und privaten Investitionen mitzuwirken.
Liebe Grundeinkommensfreundinnen und -freunde,
hiermit laden wir Sie/Euch ein zu einem Treffen von Grundeinkommensinteressierten im Rhein-Main-Gebiet
am 26.8. um 19 Uhr
in den Club Voltaire (Raum im 1. Stock) in Frankfurt, Kleine Hochstr. 5
Der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Wolfgang Strengmann-Kuhn ist am Samstag zu Gast auf dem Rotlintenstraßenfest der Grünen im Nordend, das in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet. Der Volkswirt und Sozialexperte, der Anfang des Jahres für Margareta Wolf in den Bundestag nachgerückt ist, ist unter anderem von 18 bis 19 Uhr am Stand der Frankfurter Grünen für interessierte Bürgerinnen und Bürger zu sprechen.

Mehr dazu auf der Seite des Deutschen Bundestages
Am Sonntag, dem 14. September 2008 findet der diesjährige „Tag der Ein- und Ausblicke“ unter dem Motto:
„Deutscher Bundestag – Herz der Demokratie“ statt.
Nach derzeitigem Stand werden das Reichstagsgebäude, das Paul-Löbe-Haus und das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus von 9 und 21 Uhr (letzter Einlass 20 Uhr) für die Öffentlichkeit geöffnet sein.
Vor acht Jahren, am 14. Juli 2000, haben die Chefs der großen Energiekonzerne die Atomausstiegsvereinbarung unterschrieben. Heute ist klar: Sie sind vertragsbrüchig, ihre Unterschriften sind wertlos, die Energiekonzerne wollen den vereinbarten Atomausstieg mit Unterstützung von CDU/CSU und FDP kippen. Atomkraft als Wahlkampfthema? Das kann für Frau Merkel kräftig nach hinten losgehen. Wenn wir Grüne mit einer Offensiv-Strategie in diese Auseinandersetzung gehen und uns nicht von den Atomkonzernen auf der Nase herumtanzen lassen.